Die Präsidentin von HUTESA Agroalimentaria nahm in Málaga an der Veranstaltung „Der Wert von Daten: Eine Bestandsaufnahme der Familienunternehmen in Andalusien“ teil, bei der sie die Erfahrungen des Unternehmens und seinen Weg als andalusisches Familienunternehmen vorstellte.
Málaga, 23. September 2026. – Die Präsidentin von HUTESA Agroalimentaria, Paz Hurtado, nahm am Mittwoch in Málaga an der Veranstaltung „Der Wert von Daten: Eine Bestandsaufnahme der Familienunternehmen in Andalusien“ teil, die vom Andalusischen Verband der Familienunternehmen (AAEF) gemeinsam mit der Spanischen Gesellschaft für Forschung zu Familienunternehmen (SAFER) und mit Unterstützung von Unicaja Empresas organisiert wurde.
Die Veranstaltung diente dazu, eine neue Studie über die Bedeutung und Entwicklung von Familienunternehmen in Andalusien vorzustellen und anhand der Erfahrungen verschiedener Unternehmer einige der wichtigsten Herausforderungen dieses Unternehmensmodells zu analysieren, darunter Kontinuität, Generationswechsel, Professionalisierung und Wachstum.
Paz Hurtado nahm an einer Gesprächsrunde mit Francisco Gómez, Präsident von Alfil Patrimonial Socimi, und Vicente Martín, Expansionsdirektor der Grupo MAS, teil. Moderiert wurde die Runde vom Journalisten Ángel Recio.
Während ihres Beitrags hob die Präsidentin von HUTESA die Erfahrungen des Unternehmens als andalusisches Familienunternehmen hervor und erläuterte einige der Meilensteine, die seine Entwicklung geprägt haben – von den Anfängen bis zur Etablierung als auf die Produktion und den Export von Tafeloliven spezialisiertes Unternehmen mit internationaler Präsenz.
Diese Entwicklung verdeutlicht einen der Aspekte, die Paz Hurtado während der Veranstaltung hervorheben wollte: die Fähigkeit eines Familienunternehmens, zu wachsen, sich zu professionalisieren und neue Herausforderungen anzunehmen, ohne dabei seine Wurzeln aus den Augen zu verlieren.
Im Fall von HUTESA ging dieses Wachstum mit einem kontinuierlichen Engagement für Internationalisierung, Innovation und Investitionen in Technologie sowie mit dem Ausbau neuer Produktionskapazitäten und eigener Anbauflächen einher.
Langfristige Perspektive
Das Treffen in Málaga bot die Gelegenheit, unterschiedliche unternehmerische Erfahrungen auszutauschen und über den besonderen Wert von Familienunternehmen nachzudenken, insbesondere im Hinblick auf eine langfristige Perspektive, das Engagement verschiedener Generationen und die Verbundenheit mit der Region.
Den während der Veranstaltung vorgestellten Daten zufolge machen Familienunternehmen 92,3 % der andalusischen Unternehmen aus und schaffen 78,4 % der Beschäftigung in der Wirtschaft sowie 77,4 % der regionalen Bruttowertschöpfung (BWS). Die Studie zeigt außerdem, dass das Familienunternehmensmodell auch unter großen Unternehmen eine bedeutende Rolle spielt: Sechs von zehn andalusischen Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten sind weiterhin Familienunternehmen.
Für HUTESA bedeutet die Zugehörigkeit zu diesem Unternehmensgefüge auch, weiterhin an einem Projekt zu arbeiten, das Familie, Unternehmen und Zukunft miteinander verbindet.



